Verkauf der neuen iMacs ist gestartet

30.11.2012 von
 

Zu iTunes gesellt sich der iMac: Apple hat nicht nur die neue Version seines Medienplayers herausgebracht, sondern auch die neuen, ultraflachen iMacs in den Handel gebracht.


Gerade mal fünf Millimeter misst der Rahmen des neuen iMac an seinen Außenkanten. Das Gehäuse ist so dünn, dass es nicht mit herkömmlichen Methoden geschweißt werden kann. Für die Verschmelzung von Vorder- und Rückseite verwendet Apple eine Technologie, die gewöhnlich bei Flugzeugtragflächen, Raketentreibstofftanks und anderen Teilen verwendet wird, die nicht versagen dürfen.

Der Herstellungsprozess kombiniert enorme Reibungshitze und hohen Druck, um die Moleküle der beiden Aluminiumoberflächen zu vermischen. Ingenieure sprechen dabei vom Rührreibschweißen.

Die Rolle des Trendsetters dürfte Apple beim Thema Speicher einnehmen. Als Fusion Drive bietet Apple für den iMac jene Speichertechnologie an, die bei anderen Herstellern schon seit einiger Zeit auf ihren Durchbruch wartet. Dabei handelt es sich um einen Hybrid, der die große Kapazität einer Festplatte mit der Leistungsfähigkeit des Flash-Speichers kombiniert.

Häufig benutzte Apps, Dokumente, Fotos und andere Dateien bleiben im schnelleren Flash-Speicher, während weniger oft verwendete Objekte auf die Festplatte bewegt werden. Die Folge: Schnellerer Datenzugriff, kürzere Programmladezeiten.

Die 21,5-Zöller sind bei unserem Partner mStore seit Freitag erhältlich. Die 27 Zoll großen Modell sollen im Dezember in den Handel kommen. Der genaue Verkaufsstart wird noch bekanntgegeben




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