ModBook Pro: erstes OS-X-Tablet startet mit besserer Hardware
Schon bevor Apple das iPad vorgestellt und verkauft hatte, weckte eine US-Firma mit dem ModBook Pro Hoffnung auf ein Mac-Tablet, auf dem OS X läuft. 2007 klappte es noch nicht, aber im zweiten Anlauf kann das ModBook Pro derzeit vorbestellt werden, und kurz vor dem Verkaufsstart hat der Hersteller die Ausstattung noch einmal verbessert.
Beim ModBook Pro handelt es sich um ein umgebautes MacBook Pro, dessen 13,3 Zoll großer Bildschirm demontiert ist. Die Bedienung auf dem Touchscreen erfolgt hauptsächlich mit einem Eingabestift, sodass die Verdopplung der Druckstufen von 512 auf 1.024 ein noch feinere Bedienung ermöglicht – der momentan übliche Standard soll bei 256 Druckstufen liegen.
Mehr Speicher für das ModBook Pro
Statt dem zuerst angekündigten 64 Gigabyte großen SSD-Speicher verbaut der Hersteller jetzt eine SSD mit einer Kapazität von 120 Gigabyte. Der Arbeitsspeicher in der Standardausführung des ModBook Pro hat sich ebenfalls von vier Gigabyte auf acht Gigabyte verdoppelt. Der Prozessor bleibt ein Core-i5-Chip von Intel mit einer Taktrate von 2,5 Gigahertz.
Falls die Hardware nicht leistungsfähig genug erscheint, lässt sich das ModBook Pro noch weiter aufrüsten. Zur Wahl stehen ein mit 2,9 Gigahertz getakteter Core-i7-Prozessor von Intel, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und ein SSD-Speicher mit einer Kapazität von 480 Gigabyte.
Preis
Das ModBook Pro kostet in der Standardausführung in den USA derzeit 3.499 Dollar – umgerechnet momentan rund 2.750 Euro – ohne Mehrwertsteuer und Zollgebühren, die beide beim Import fällig werden. Dadurch ist das Tablet mit OS X am Ende doch noch teurer als der MacBook Pro mit Retina-Display. Der Versand der ersten Geräte soll nach Angaben des Herstellers noch im November erfolgen.
Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter, Pinterest
oder abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal oder RSS-Feed!






