Lightning-Zubehör: Belkin und JBL machen den Anfang

16.11.2012 von
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JBL bietet mit der Docking-Station OnBeat Venue LT sein erstes Lightning-Zubehör an

Mit der Vorstellung des iPhone 5 präsentierte Apple den neuen Lightning-Anschluss. Auch das iPad 4, iPad mini und die neue iPod-Generation können nur noch über Lightning mit anderen Geräten verbunden werden. Die Aufregung ist seitdem groß und Lightning-Adapter, die den alten 30-Pin-Anschluss weiter nutzbar machen, sind seitdem der Renner. Doch was ist mit echtem Lightning-Zubehör? Wir fassen den aktuellen Stand zusammen.


Die “Pioniere”: Belkin

Die Firma Belkin schaffte es als erstes etabliertes Unternehmen der Indstrie Lightning-Zubehör für die neuen Apple Geräte zu präsentieren.

1. Das Autoladgerät ist mit einer Leistung von zehn Watt für die Benutzung mit dem iPhone 5, dem neuen iPod touch, dem neuen iPod nano sowie dem iPad 4 und dem iPad mini geeignet. Das Kabel ist etwas über einen Meter lang. Der Car Charger kostet im US-Store derzeit 29,99 Dollar.

Belkin Car Charger Lightning

2. Zusätzlich gibt es eine Dockingstation für das iPhone 5. Weil Apple bei seinem neuen Smartphone den Kopfhöreranschluss auf die Unterseite versetzt hat, kommt das Sync-Dock praktischerweise mit einem Audioanschluss. Allerdings handelt es sich hierbei eher um eine Mogelpackung. Ein Lightning-Kabel wird nämlich nicht mitgeliefert, muss also noch separat nachgekauft werden. (Lightning-Kabel bei mStore)

Belkin iPhone 5 Dock

Positiv: Die Ingenieure haben mitgedacht und in der Haltebucht für das iPhone mehr Platz gelassen als eigentlich nötig wäre. Dadurch können Sie das Apple-Smartphone auch dann aufladen, wenn es in einem Case steckt.

Der Underdog: “The Lightning Dock”

…ist genau das, was der Name verspricht: eine Alternative zum schnöden Aufladen mit dem Ladekabel. Erhältlich in Schwarz, Aluminium und Hartholz. Die Firma TLD, Kurzform für “The Lightning Dock”, vertreibt die Geräte aus den USA wahlweise mit oder ohne Kabel.

Angst vor Instabilität braucht man wohl kaum haben. Wer den Lightning-Adapter einmal in der Hand hatte, merkt schnell, wie robust der Anschluss ist. Außerdem spart man sich das fummelige Aufstecken, da er über weniger Pins als sein Vorgänger verfügt und von beiden Seiten gleichermaßen funktioniert.

Um auf Nummer sicher zu gehen, hat der Hersteller, wohl auch aus Designgründen, das Dock an der Vorderseite abgeflacht.

Die Newcomer: JBL

Die neuesten Geräten kommen aus dem Hause JBL und sind auch für den kleineren Geldbeutel erschwinglich. Es handelt sich um zwei Speaker-Stationen, den OnBeat Venue LT für 199 US-Dollar und OnBeat Micro für 99 US-Dollar. Wie der Name schon sagt ist Micro die kleinere mobile Version, die mit Batterien betrieben werden kann.

JBL OnBeat Venue LT und OnBeat Micro

Die größere Variante Venue LT ist, im Gegensatz zu Micro, auch für iPads geeignet. Außerdem verfügt es über einen USB-Port, um auch anderen Musikquellen anzuschließen. Zudem können bis zu acht weitere Geräte via Bluetooth verbunden werden. Den OnBeat Venue können auch deutsche Kunden bereits bei JBL für 199 Euro vorbestellen.

 




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