Jobs, der Erfinder: Ausstellung mit 312 Patenten des Apple-Gründers

7.5.2012 von
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Hätten Sie gewusst, dass Steve Jobs den “iMac” ursprünglich “MacMan” nennen wollte? In seinem Leben meldete der Apple-Gründer hunderte Patente an. 312 von ihnen sind ab dem 11. Mai in einer Ausstellung in Washington zu sehen. Deutsche Jobs-Fans bekommen einen kurzen Blick auf die Ausstellung.


Der bunte und kugelige iMac G3 sowie der Mac G4 mit seinem beweglichen Bildschirm, der iPod Classic, die Glasfassaden und die Einrichtung der Apple Stores, das iPhone 4S und der Apple Lisa sind nur einige Patente und Designs, die Steve Jobs sich hat schützen lassen. 312 von ihnen sind ab dem 11. Mai in der US-Hauptstadt in der Ausstellung “The Patents and Trademarks of Steve Jobs: Art and Technology that Changed the World” zu sehen – im S. Dillon Ripley Center des Smithsonian Institutes (SI) an der National Mail, den großen Grünstreifen in der Hauptstadt der USA.

Beim SI handelt es sich um den größten Museumskomplex der Welt, zu dem auch zahlreiche Forschungseinrichtungen gehören. In der Ausstellung sind sowohl die eingereichten Patentzeichnungen zu sehen, als auch die fertigen Produkte von Apple und Jobs Zwischenstation NeXT.

Einen kurzen Einblick auf einige Exponate und seinen Bestand zu Steve Jobs bietet das SI auf dieser Webseite. Wer in den kommenden Wochenende in Washington weilt, sollte sich nicht vom unterirdischen Ausstellungsort abschrecken lassen und in jedem Fall einen Blick auf Steve Jobs Patente werfen. Alle in Deutschland Verbliebenen können nur hoffen, dass sich ein couragiertes Museum um die Ausstellung bemüht.




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