iPhone 5: Designarbeit noch nicht abgeschlossen, kleiner Dock-Connector wahrscheinlich

14.5.2012 von
6

Größeres Display, ein Gehäuse aus Liquidmetal – die Techszene scheint sich schon sicher zu sein, wie das iPhone 5 auszusehen hat. Doch laut jüngsten Gerüchten hat Apple noch gar kein endgültiges Design für die kommende Generation Smartphones verabschiedet. Nur in einem Detail scheint man sich sicher.


Es wird noch Monate dauern bis Apples CEO Tim Cook die Bühne des Yuerba Buena Centers in San Francisco betreten und das neue iPhone vorstellen wird. Angesichts der wachsenden Android-Konkurrenz erreichen die Gerüchte um neue potenzielle Features einen neuen Höhepunkt. Angefeuert von immer ausgefalleneren Designstudien.

Doch halt! Laut iMore hat sich Apple noch gar nicht festgelegt. Die Webseite beruft sich auf Insider, die mit der Entwicklung vertraut sind. Demnach sei bislang noch kein Design verabschiedet worden, das ein größeres Display und einen Liquidmetal-Body vorsehe.

[nggallery id=37]

Bis dato hätte man sich lediglich auf einen kleineren Dock-Connector geeinigt. Damit würde der Konzern aus Cupertino die versammelte Zubehörbranche vor den Kopf stoßen. Doch den Jungs von iMore ist zu Gute zu halten: Sie äußern sich nicht oft zu noch nicht veröffentlichten Produkten. Doch wenn sie es tun, dann mit ausreichend Hintergrundwissen. Der Oktober als möglicher Launchtermin scheint weiterhin wahrscheinlich.

Die Neuigkeiten stützen die Berichterstattung von iLounge, die vor wenigen Tagen ein an das iPhone 4S angelehntes Design mit kleinerem Dock-Connector vorstellten. Es wäre nur logisch, immerhin konnte Apple in den vergangenen Monaten den Absatz des aktuellen iPhones sogar noch steigern. Warum also das Rad neu erfinden?

[nggallery id=43]

Doch lesen möchte man als Apple-Fan solche Neuigkeiten nicht. Das nächste iPhone soll rocken. Es soll bitte all das haben, was die Konkurrenz hat- und noch mehr. Apple hat den Markt für Smartphones begründet, da kann es doch nicht nur auf einen neuen Dock-Connector hinauslaufen? Diese Gedanken dürften viele iPhone-Nutzern durch den Kopf gehen.

Noch viel weniger möchten man sein Zubehör neu kaufen. Halten wir lieber an den Gerüchten fest, die uns ein “Whoa” auf die Lippen zaubert. Wie damals, 2007, als das erste iPhone wie ein Ding aus einer anderen Welt wirkte.

 




Keine News und Story auf m-magazin.net verpassen!

Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter, Pinterest
oder abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal oder RSS-Feed!


Mehr zum Thema