iPad-Mini-Gerüchte werden konkreter: kleiner Rahmen für maximale Auflösung

14.3.2012 von
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Nach dem iPad ist vor dem iPad: Der Verkauf des neuen Apple-Tablets steht an. Doch schon mehren sich die Gerüchte, dass der Konzern aus Cupertino bald ein iPad Mini auf den Markt bringt. Mit kleinerem Rahmen, um bei rund acht Zoll Größe die Auflösung möglichst groß zu halten.


Laut Digitimes verfügt das Mini-iPad über eine Auflösung von 1024×768 Pixeln bei einer Bildschirmdiagonale von 7,85 Zoll. Das berichtet die taiwanesische Tageszeitung unter Berufung auf Zuliefererkreise. Dank eines deutlich kleineren Rahmens soll die “touchbare” Fläche möglichst groß gehalten werden. Laut Digitimes sei allerdings kein Retina-Display realisierbar. Als mögliche Lieferanten seien LG oder AU Optronics im Gespräch.

Der Preis soll zwischen 249 und 299 Euro rangieren. Damit könnte Apple das Renomée des großen Bruders nutzen, um preiswerten Tablet-Konkurrenten die Stirn zu bieten. Als Marktstart prognostiziert Digitimes die zweite Jahreshälfte. Das Wall Street Journal will bereits von mehreren Stellen erfahren haben, dass Apple und Zulieferer ein solches Mini-Tablet testen.

Der Bericht stützt Aussagen von Analysten, die ein kleineres Apple-Tablet als wichtigen Konter auf den Erfolg von Amazons Kindle Fire vermuten. Das Wirtschaftsblatt beruft sich dabei auf Aussagen von Apple-Zulieferern. Demnach hätte Apple ihnen Screen-Designs gezeigt.

Die Vorteile eines Mini-iPads, das über dieselbe Auflösung verfügt, wie das iPad 2 lägen auf der Hand: keine mühsamen Anpassungen für Entwickler an neue Design-Spezifikationen, kein App-Chaos. Die Techbranche hat sich mittlerweile darauf eingeschossen, dass Apple das iPad 3 und ein kleineres iPad Anfang März vorstellen könnte.

(via AppDated)




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