Mehr Schutz für das iPhone: Selbstheilende Hülle und wasserabweisende Beschichtungen

18.1.2012 von
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Einfach genial: Nissan nutzt sein Know-How aus der Auto-Produktion um ein iPhone-Case zu bauen, das sich selbst repariert. Damit nicht genug: Auf der CES zeigten gleich mehrere Hersteller Beschichtungen aus Nanopartikeln, die Smartphones und andere Kleinelektronik wasserfest machen sollen.


Nissan hat sich bisher nicht als Hersteller von Zubehör für das iPhone hervorgetan. Umso überraschender stellt der japanische Autohersteller jetzt sein erstes iPhone-Case vor. Beim so genannten Nissan Scratch Shield iPhone Case handelt es sich nach Herstellerangaben um die erste Schutzhülle, die sich selbst repariert.

Dabei kommt eine Farb-Technologie zum Einsatz, die Nissan nach eigenen Angaben bereits seit 2005 für Autos verwendet. Erst bei größeren Beschädigungen gelangt das Gehäuse an seine Grenzen.

Nissan hat eine nicht genauer genannte Anzahl an Scratch Shields zum Testen hergestellt und an ausgewählte Journalisten und Kunden verteilt – Notiz für uns: Hätten wir doch nur einen Nissan für die Redaktion gekauft!

Sollte der Test erfolgreich verlaufen und ein großes Interesse erkennbar sein, will der Autohersteller noch in diesem Jahr die Serienproduktion starten.

In Japan bietet das Mobilfunkunternehmen Docomo mit dem N-03B von NEC bereits ein Smartphone, bei dem die Scratch Shield-Technologie zum Einsatz kommt. Damit nicht genug: iPhones sollen in Zukunft nicht nur kratzfest, sondern auch wasserfest werden.

Nanopartikel halten Wasser ab

HzO, P2i oder Liquipel – auf der CES in Las Vegas zeigten gleich mehrere Aussteller Beschichtungen aus Nanopartikel, mit deren Hilfe sich herkömmliche Smartphones und Tablets wasserfest machen lassen. Die Demonstrationen an den Ständen ließen keine Zweifel aufkommen, dass wir bald mit unserem iPhone im Regen telefonieren können oder mit dem iPad am Pool oder Badesee surfen können.

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