Top 10 aus 2011: die besten Mac-Apps des Jahres

14.12.2011 von
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Feiertage rücken näher. Die richtige Zeit also, sich vor den Rechner zu setzen und neue Programme auszuprobieren. Wir haben einmal unsere persönliche Top Ten der Mac-Apps zusammengetragen.


Pixelmator

Pixelmator ist die erste Wahl für alle, die ein Programm für umfangreiche Bildbearbeitung suchen, denen aber Adobe Photoshop zu teuer ist. Die günstige Alternative kostet nur 23,99 Euro und bietet für die allermeisten Nutzer mehr als genug Funktionen, Werkzeuge und Effekte.

Skitch

Mit Skitch lassen sich nicht nur schnell und bequem Screenshots anfertigen, der Nutzer kann sie ebenso einfach mit Kommentaren und Zeichnungen versehen, sowie per E-Mail und über soziale Netzwerke versenden. Das kostenlose Programm gehört zum Notiz-Speicherdienst Evernote.

Djay

Wie der Name schon nahe legt, handelt es sich bei Djay um ein Tool zum Auflegen und Mixen von Musik. Die Benutzeroberfläche besteht aus zwei Turntables und den wichtigsten Reglern, die ein DJ benötigt. Musik bezieht das 15,99 Euro teure Programm aus iTunes.

Tweetdeck

Schon bevor Twitter für TweetDeck einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag gezahlt hat, war das Tool für Nutzer mehrerer Twitter-Accounts eine große Hilfe. Der Kurznachrichtendienst hat seine kostenlose App gerade überarbeitet und bietet den Service als ressourcenschonende HTML5-App an.

Alfred

Diese kostenlose App trägt nicht umsonst einen Namen, auf den viele Butler in Büchern und Filmen hören. Bei Alfred handelt es sich um ein kleines Programm, das das Starten von Anwendungen und Suchen auf der Festplatte sowie im Netz mit zahlreichen Tastenkürzeln erleichtert.

WISO steuer: 2012

Beim Ausfüllen der Steuererklärung hatten Mac-Besitzer bisher das Nachsehen. Ihnen standen nur Online-Dienste zur Verfügung oder sie füllten die Formulare mit der Hand aus. In diesem Jahr hatte Buhl Data ein Nachsehen und bietet mit WISO steuer: 2012 erstmals eine App an, die dem Nutzer bei der Einkommensteuererklärung zur Hand geht. Der Preis von 49,99 Euro lässt sich von der Steuer absetzen.

Batman Arkham Asylum

Die Fledermaus ist zurück. Dieses Superhelden-Spiel nimmt den Spieler mit einer beklemmenden Atmosphäre und einer düsteren Story in Beschlag. Mit einem Preis von 31,99 Euro ist Batman Arkham Asylum allerdings eher nur ein Spiel für Comic-, Superhelden- oder Fledermaus-Fans.

Reeder

RSS-Feeds sind zwar schon ein alter Hut, aber immer noch sehr praktisch, um bei zahlreichen Webseiten keine Meldung zu verpassen. Der 7,99 Euro teure Reeder zeigt nicht nur Überschriften, Teaser und Links an, sondern stellt auch gleich die kompletten Webseiten dar. Komfortabler geht es nicht. Zur Nutzung ist ein kostenloses Google-Konto (Reader) notwendig.

Wunderlist

Von einem Berliner Startup, das sich ganz bescheiden 6Wunderkinder nennt, stammt die kostenlose Aufgabenverwaltung Wunderlist. Seine Projekte und Vorhaben kann der Nutzer über die Cloud synchronisieren und hat über ein Webportal sowie Apps für Mac OSX, iOS, Windows und Android Zugriff auf sie.

Machinarium

Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem lässt grüßen: In Machinarium muss ein niedlicher Roboter in ein futuristischen, aber trotzdem historisch wirkenden Welt Rätsel lösen. Die 7,99 Euro sind gut in das Adventure investiert, das sich auch für Kinder ab zwölf Jahren eignet.

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